Emulations-Rechner: Was schafft dein PC?
Wähle moderne CPU, Grafikkarte und RAM. Das Ergebnis ordnet deinen Rechner nachvollziehbar nach Konsolen-Tiers ein – ohne zu behaupten, jedes einzelne Spiel liefe gleich gut.
Der Modellscore gewichtet redaktionelle CPU-Leistungsklassen mit 60 %, GPU-Klassen mit 25 % und RAM mit 15 %. Die Einordnung betrifft Konsolenklassen und ist kein gemessener Spiele-Benchmark.
Wähle CPU und GPU, um die realistische Konsolen-Tier-Leiter zu sehen.
Wie du das Ergebnis liest
Emulatoren hängen überdurchschnittlich an der Leistung eines einzelnen CPU-Kerns. Eine größere Grafikkarte hilft vor allem bei hoher interner Auflösung, Shadern und anspruchsvollen Systemen ab Wii U oder PS3. Mehr RAM kann fehlende CPU-Leistung nicht ausgleichen.
„Grenzwertig“ bedeutet: Viele Spiele funktionieren, schwere Titel brauchen aber individuelle Einstellungen. Für eine Kaufentscheidung sind deshalb zusätzlich der konkrete Emulator und dessen offizielle Kompatibilitätsliste entscheidend.
Wenn du aus dem Ergebnis einen vollständigen Rechner ableiten willst, erklärt der Guide zum Emulations-PC, wie CPU-Klassen, GPU-Tiers und die drei Beispiel-Builds zusammenhängen.