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PS1 emulieren mit DuckStation

Die PlayStation von 1994 war die erste Konsole mit über 100 Millionen verkauften Einheiten — 102,49 Millionen, um genau zu sein. Entsprechend groß ist die Wahrscheinlichkeit, dass du selbst noch eine im Schrank hast oder zumindest Spiele davon. Und entsprechend ausgereift ist die Emulation: Die MIPS-R3000A-CPU mit ihren 33,87 MHz ist für jeden halbwegs aktuellen Rechner ein Witz, und DuckStation hat sich in den letzten Jahren als der PS1-Emulator durchgesetzt, an dem kein Weg vorbeiführt.

Dieser Guide führt dich einmal komplett durch: warum DuckStation und nicht einer der Veteranen, wie du legal an ein BIOS kommst, das Setup Schritt für Schritt, die Settings, die aus 240p-Pixelbrei ein sauberes Bild machen, das Dumpen eigener CDs und die typischen Stolperfallen. Am Ende weißt du auch, wo DuckStation aufhört und wann du stattdessen zu Mednafen greifst.

Warum DuckStation — und der Lizenzwechsel 2024

Die kurze Antwort: Nimm DuckStation. ePSXe war 2010 gut, heute gibt es keinen Grund mehr dafür. DuckStation ist schnell, genau, hat ein aufgeräumtes Interface und bringt Upscaling, Widescreen-Hacks und Texture-Filtering mit, ohne dass du Plugins zusammensuchen musst — wer die Plugin-Hölle der ePSXe-Ära noch erlebt hat, weiß, was für ein Fortschritt das ist.

Die lange Antwort braucht einen ehrlichen Absatz zur Lizenz. DuckStation steht seit 2024 unter CC BY-NC-ND 4.0 — vorher war das Projekt klassisch Open Source, dann hat der Entwickler die Lizenz gewechselt. Das „NC" steht für non-commercial, das „ND" für no derivatives: Niemand darf DuckStation kommerziell vertreiben oder veränderte Versionen weitergeben. Für dich als Nutzer ändert das praktisch nichts. Du lädst den Emulator von der offiziellen Seite (duckstation.org), nutzt ihn kostenlos, fertig. Relevant wird die Lizenz nur, wenn du Forks erwartest, Paketquellen von Linux-Distributionen nutzt (manche haben DuckStation deshalb entfernt oder eingefroren) oder grundsätzlich nur Software mit freier Lizenz einsetzen willst. Dann ist die Alternative Mednafen beziehungsweise dessen Beetle-PSX-Ableger in RetroArch — GPLv2, dafür ohne den Komfort.

Ich sage es trotzdem klar: Für 95 % aller Anwendungsfälle ist DuckStation die bessere Wahl. Es läuft auf Windows, Linux, macOS, Android und dem Steam Deck, die Kompatibilität ist exzellent — Final Fantasy VII und Castlevania: Symphony of the Night sind beide offiziell mit Status „perfect" gelistet — und die Erweiterungen wie PGXP gibt es in dieser Qualität nirgendwo sonst. Mednafen ist das Werkzeug für Puristen, die zyklengenaue Emulation über Komfort stellen, und für alle, denen die Lizenzfrage wichtig ist. Es ist allerdings ein Kommandozeilen-Tool; ohne Frontend macht das wenig Freude.

Das BIOS: legal beschaffen statt herunterladen

Hier trennt sich der saubere Weg vom unsauberen. DuckStation braucht ein PS1-BIOS — das ist die Firmware der Konsole, ein paar hundert Kilobyte Code, der beim Start das Sony-Logo zeigt und grundlegende Funktionen bereitstellt. Ohne BIOS startet kein Spiel.

Die rechtliche Lage in Deutschland und der EU ist eindeutig: Das BIOS ist urheberrechtlich geschütztes Werk von Sony. Es aus dem Netz herunterzuladen ist keine Grauzone, sondern eine Urheberrechtsverletzung — die Seiten, die so etwas anbieten, verlinke ich hier aus genau diesem Grund nicht. Der legale Weg führt über deine eigene Konsole: Du erstellst eine Sicherheitskopie der Firmware aus einer PlayStation, die dir gehört.

Das Konzept dahinter, ohne konkrete Anleitung zu fremden Quellen:

  1. Eigene PS1 oder PS2 besorgen. Eine gebrauchte PS1 ist kein großes Investment, und auch eine PS2 enthält ein vollwertiges PS1-BIOS, weil sie abwärtskompatibel ist. TODO: aktueller eBay-Median für gebrauchte PS1-Konsolen in Deutschland.
  2. Homebrew-Software auf der Konsole ausführen. Auf der PS2 geht das klassisch über FreeMcBoot auf einer Memory Card, auf der PS1 über Schwachstellen im CD-Handling. Die Community-Dokumentation der jeweiligen Homebrew-Projekte beschreibt das im Detail.
  3. BIOS-Dump-Tool laufen lassen. Solche Tools lesen den BIOS-Chip aus und schreiben die Datei auf eine Memory Card oder einen USB-Stick, von wo du sie auf den PC kopierst.

Die Datei heißt am Ende typischerweise nach dem Konsolenmodell (etwa nach dem SCPH-Schema, das Sony für seine Hardware-Revisionen nutzt) und landet bei DuckStation im BIOS-Ordner. Ein Detail, das oft untergeht: Es gibt regionale BIOS-Varianten für Japan, Nordamerika und Europa. DuckStation kommt mit jeder Region klar und wählt automatisch die passende, aber wenn du PAL-Spiele aus deiner deutschen Sammlung spielst, ist ein europäisches BIOS die saubere Wahl.

Ja, das ist mehr Aufwand als ein Download. Es ist aber der einzige Weg, der dich rechtlich auf festen Boden stellt — und nebenbei hast du danach eine Konsole zum Vergleichen, was beim Troubleshooting später noch nützlich wird.

Setup Schritt für Schritt

DuckStation ist in einer Viertelstunde eingerichtet. Der Ablauf unter Windows, auf Linux und macOS funktioniert es analog:

Schritt 1: Download. Hol dir DuckStation ausschließlich von der offiziellen Seite duckstation.org. Es gibt keine Installation im klassischen Sinn — das Programm ist portabel, du entpackst es in einen Ordner deiner Wahl und startest die ausführbare Datei.

Schritt 2: Setup-Assistent. Beim ersten Start führt dich ein Assistent durch die Grundeinrichtung: Sprache (Deutsch ist verfügbar und brauchbar übersetzt), Theme, dann die BIOS-Auswahl.

Schritt 3: BIOS hinterlegen. Kopiere deine BIOS-Datei in den Ordner, den DuckStation dir anzeigt (standardmäßig ein Unterordner bios im Datenverzeichnis). Der Assistent erkennt die Datei automatisch und zeigt Modell und Region an. Siehst du hier einen grünen Haken, ist der schwierigste Teil erledigt.

Schritt 4: Spieleverzeichnis angeben. DuckStation scannt einen oder mehrere Ordner nach Spielen und baut daraus eine Bibliothek mit Covern. Unterstützt werden unter anderem .cue/.bin-Paare (das klassische Format eines CD-Dumps) und .chd, ein komprimiertes Format, das ich empfehle — dazu unten mehr.

Schritt 5: Controller einrichten. Unter Einstellungen → Controller wählst du dein Gamepad. Ein Xbox- oder DualSense-Controller wird sofort erkannt, die Standardbelegung passt. Wichtigste Entscheidung: Digital Controller oder DualShock (Analog)? Frühe PS1-Spiele wie das erste Crash Bandicoot kennen keine Analogsticks; DuckStation kann den Controller-Typ pro Spiel umschalten, und der Modus „Analog (DualShock)" mit automatischem Analog-Toggle ist der beste Allround-Kompromiss.

Schritt 6: Erster Start. Doppelklick auf ein Spiel in der Bibliothek. Wenn das Sony-Boot-Logo erscheint und danach das Spiel lädt, steht das Fundament. Alles Weitere ist Feintuning.

Noch zwei Komfortfunktionen, die du dir direkt anschauen solltest: Savestates (Speichern an jeder beliebigen Stelle, standardmäßig auf Tastenkürzel gelegt) und die Memory-Card-Verwaltung. DuckStation legt virtuelle Memory Cards an; ich stelle sie auf „eine Karte pro Spiel", dann gibt es nie Platzprobleme mit den 15 Blöcken einer Original-Karte.

Upscaling, PGXP, Widescreen: die Settings, die zählen

Hier spielt DuckStation seine Stärken aus. Die PS1 rendert intern mit grob 240p bis 480i — auf einem modernen Monitor sieht das roh erst mal ernüchternd aus. Die folgenden Einstellungen findest du unter Einstellungen → Grafik.

Render-Auflösung (Upscaling)

Die interne Auflösung ist der größte Einzelhebel. Statt der nativen Auflösung rendert die GPU-Emulation Polygone mit einem Vielfachen davon — 3D-Spiele wie Final Fantasy VII werden dadurch dramatisch schärfer, ohne dass sich am Spiel etwas ändert.

EinstellungEmpfehlungBegründung
RendererVulkan (oder D3D12 unter Windows)Hardware-Renderer sind Pflicht fürs Upscaling; Vulkan läuft plattformübergreifend am rundesten
Interne Auflösung5× (1080p-Monitor) bis 9× (4K)Höher kostet kaum Leistung, bringt ab Monitorauflösung aber nichts mehr
TexturfilterungGeschmackssache, ich nutze keineBilineares Filtern glättet Texturen, macht den Pixel-Art-Look aber matschig — bei 2D-Spielen ausschalten
SeitenverhältnisAuto (Game Native)Verhindert verzerrte Darstellung

Eine Sache vorweg, die viele falsch verstehen: Upscaling hilft nur bei 3D. Castlevania: Symphony of the Night ist fast komplett 2D — da bringt eine höhere interne Auflösung nahezu nichts, das Spiel sieht in nativer Auflösung mit einem guten CRT-Shader besser aus als hochskaliert.

PGXP: das Wackel-Problem lösen

Wenn du dich erinnerst, dass PS1-Spiele immer irgendwie „gewackelt" haben, war das kein Defekt deines Fernsehers. Die PS1-Hardware rechnet Vertex-Positionen ohne Nachkommastellen und kennt keine Perspektivkorrektur für Texturen — Polygone springen zwischen Pixelpositionen, Texturen verziehen sich beim Kameraschwenk. PGXP (Parallel/Precision Geometry Transform Pipeline) rechnet diese Geometrie mit höherer Präzision nach und beseitigt beides weitgehend.

Meine Empfehlung:

  • Geometriekorrektur: an. Das stabilisiert die Polygone. Der Effekt ist in 3D-Spielen sofort sichtbar, besonders bei langsamen Kamerafahrten.
  • Perspektivkorrektes Texture-Mapping: an. Beseitigt das Texturen-Verziehen auf großen Flächen — Böden und Wände hören auf zu „schwimmen".
  • PGXP-Culling-Korrektur: an lassen (Standard).
  • CPU-Modus: aus, außer ein Spiel braucht ihn. Dieser Modus erweitert die Präzision auf weitere Berechnungen, kostet spürbar Leistung und kann in einzelnen Spielen Glitches verursachen. Nur gezielt aktivieren, wenn die Geometrie trotz PGXP noch wackelt.

PGXP ist der Grund, warum ich 3D-PS1-Spiele heute lieber im Emulator spiele als auf der echten Konsole. Das ist keine nostalgiefreie Ketzerei, sondern schlicht das angenehmere Bild.

Widescreen-Hack

DuckStation kann das Sichtfeld vieler 3D-Spiele auf 16:9 erweitern: „Widescreen-Rendering" aktivieren und das Seitenverhältnis auf 16:9 stellen. Das funktioniert erstaunlich oft erstaunlich gut — die Engine rendert dann tatsächlich mehr Bild an den Seiten, kein gestrecktes 4:3.

Die ehrlichen Einschränkungen: 2D-Elemente (HUDs, Menüs, vorgerenderte Hintergründe) bleiben 4:3 und werden je nach Spiel seltsam positioniert. Bei Spielen mit vorgerenderten Hintergründen — Final Fantasy VII ist das Paradebeispiel — bringt der Hack wenig bis gar nichts, weil die Hintergründe feste 4:3-Bilder sind. Und manche Engines cullen Objekte am ursprünglichen Bildrand weg, sodass am erweiterten Rand Geometrie aufploppt. Mein Rat: pro Spiel ausprobieren, bei Renn- und Actionspielen fast immer ein Gewinn, bei JRPGs mit festen Kameras meist verzichtbar.

Was du dir sparen kannst

DuckStation bietet noch mehr Enhancements — 60-fps-Overclocking-Hacks via CPU-Übertaktung, Force-NTSC-Timings, Texture-Replacement. Das sind Spezialwerkzeuge. CPU-Overclocking etwa kann Spiele, deren Logik an die Framerate gekoppelt ist, schlicht beschleunigen statt flüssiger zu machen. Erst das Standard-Setup stabil fahren, dann experimentieren.

Eigene Spiele dumpen

Gleiche Logik wie beim BIOS: Die legale Quelle für Spiele sind deine eigenen CDs. Die gute Nachricht — PS1-Spiele sind normale CD-ROMs (mit ein paar Eigenheiten), und jedes PC-CD/DVD-Laufwerk kann sie lesen. Wer noch eine Spielesammlung aus den 90ern hat, sitzt auf seiner eigenen legalen Bibliothek.

Der Ablauf:

  1. Laufwerk anschließen. Interne Laufwerke sind selten geworden; ein externes USB-DVD-Laufwerk für kleines Geld reicht völlig.
  2. Dump-Software mit Cue-Sheet-Unterstützung nutzen. Wichtig ist, dass das Tool ein vollständiges Image inklusive aller Tracks erstellt — viele PS1-Spiele haben neben dem Daten-Track CD-Audio-Tracks, und ein reines ISO verliert die. Das Ergebnis sollte ein .bin/.cue-Paar sein: die Rohdaten plus die Beschreibung des Track-Layouts.
  3. Optional zu CHD konvertieren. Das CHD-Format (über das MAME-Tool chdman) komprimiert verlustfrei, packt Multi-Track-Images in eine einzige Datei und wird von DuckStation nativ gelesen. Aus rund 600 MB Rohdump werden je nach Spiel deutlich kompaktere Dateien, und du hast nie wieder das Problem verwaister .cue-Dateien.

Zwei Praxis-Hinweise aus eigener Erfahrung: Erstens, zerkratzte CDs vor dem Dumpen mit einem Mikrofasertuch von innen nach außen reinigen — radiale Kratzer verzeiht die Fehlerkorrektur, kreisförmige nicht. Zweitens, Multi-Disc-Spiele wie Final Fantasy VII (drei CDs) komplett dumpen und in DuckStation als Playlist/Disc-Set anlegen, dann klappt der Disc-Wechsel im Spiel über das Menü, ohne dass du Savegames jonglieren musst.

Troubleshooting: die üblichen Verdächtigen

Spiel startet nicht, schwarzer Bildschirm nach dem BIOS-Logo. In neun von zehn Fällen ist der Dump unvollständig — meist fehlt das Cue-Sheet oder es zeigt auf eine falsch benannte BIN-Datei. Cue-Datei im Texteditor öffnen und prüfen, ob der Dateiname stimmt. CHD-Konvertierung umgeht diese Fehlerklasse komplett.

Geometrie wackelt trotz PGXP. Einzelne Spiele berechnen Geometrie auf Wegen, die die Standard-Geometriekorrektur nicht erfasst. Erst den PGXP-CPU-Modus testweise aktivieren; hilft das nicht, ist das Spiel ein bekannter Sonderfall — ein Blick in unsere Kompatibilitäts-Übersicht oder die DuckStation-Dokumentation klärt das.

Musik fehlt, Sound-Effekte da. Klassiker: Der Dump hat die CD-Audio-Tracks verloren (siehe oben, reines ISO statt bin/cue). Neu dumpen, diesmal mit allen Tracks.

Ruckler beim Upscaling. Die PS1-Emulation selbst ist anspruchslos, aber 8×-/9×-Upscaling plus PGXP kann schwache integrierte Grafik überfordern. Interne Auflösung schrittweise senken; 3× sieht auf 1080p immer noch deutlich besser aus als nativ. Auf wirklich alter Hardware notfalls auf den Software-Renderer wechseln — dann ohne Upscaling, dafür mit maximaler Kompatibilität.

Analogsticks reagieren nicht. Das Spiel ist vermutlich ein früher Titel, der nur den Digital-Controller kennt, während DuckStation den DualShock emuliert — oder umgekehrt. Controller-Typ in den Spieleinstellungen umstellen.

PAL-Spiel läuft „zäh". Kein Bug: Die PAL-Fassungen liefen mit 50 Hz und oft langsamer als die NTSC-Originale. Das ist authentisch. Wer die schnellere Spielgeschwindigkeit will, spielt die NTSC-Version — sofern die eigene Sammlung sie hergibt.

Grenzen und Alternativen

Zur Ehrlichkeit gehört auch das. DuckStation emuliert die PlayStation hervorragend, aber drei Dinge löst es nicht:

Lightgun- und Spezial-Peripherie ist nur teilweise abgedeckt — Maus-Emulation für Lightgun-Spiele funktioniert, fühlt sich aber nicht wie ein G-Con an. Originalgetreues Bild liefert ein Emulator am LCD nie ganz; die CRT-Shader in DuckStation sind gut, aber wer den echten Röhren-Look will, braucht eine Röhre. Und Puristen-Genauigkeit auf Zyklenebene ist die Domäne von Mednafen — für Tool-Assisted Speedruns oder Hardware-Verifikation ist das die bessere Referenz, als Spiele-Emulator für den Alltag aber unkomfortabler.

Unterwegs sieht die Sache übrigens richtig gut aus: Die PS1 gehört zu den Systemen, die selbst 60-Euro-Handhelds stemmen — ein Miyoo Mini Plus oder Anbernic RG35XX Plus packt die komplette Bibliothek. Welches Gerät zu deinem Budget passt, zeigt dir der Handheld-Finder.

Wenn DuckStation läuft, ist die Detailseite PS1 mit DuckStation spielen deine Referenz für spielspezifische Einstellungen. Und falls du nach der PS1 Blut geleckt hast und dich an das andere Ende der Schwierigkeitsskala wagen willst: Der PS3-Guide zu RPCS3 zeigt, wie viel anspruchsvoller Emulation werden kann, wenn die Konsole keine 33 MHz hat, sondern eine 3,2-GHz-Cell-CPU.

Die PS1 dagegen ist 2026 ein gelöstes Problem. BIOS von der eigenen Konsole, DuckStation von der offiziellen Seite, 5×-Upscaling, PGXP an — und Symphony of the Night sieht besser aus als je zuvor auf deinem alten Fernseher.

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